Tag Archives: Kapitalismuskritik

Wie der Auto-Konzern MAN 2300 Jobs den Aktionär*innen opfert

Der Lastwagen-Hersteller MAN will ein Viertel seiner Belegschaft vor die Tür setzen. Allein in Steyr sollen 2.300 Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren. Und das obwohl der Standort profitabel wirtschaftet und der Konzern hohe Dividenden ausschüttet. Danyal Maneka erklärt, was hinter den Kürzungen steckt, welche Auswirkungen sie für die Region haben und was jetzt zu tun ist, damit Beschäftigte und das Klima
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Utopie im Radio: „Die Dinge könnten immer auch anders sein“

Ab 24. September werfen Radiomacher*innen von ORANGE 94.0 einen Blick in die Zukunft einer Welt mit Corona. Denn so verheerend die Auswirkungen der Pandemie sind, so denkbar schien plötzlich auch eine Utopie. Zu hören ist die Sendereihe jeden Donnerstag ab 16:00. Mosaik begleitet das Projekt mit fünf Texten. Den Anfang macht Fiona Steinert. Die Corona-Pandemie hat in allen Lebensbereichen gezeigt,
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Julia Herr: „Ich verstehe, wenn Leute auf die SPÖ angefressen sind.“

Julia Herr ist Vorsitzende der Sozialistischen Jugend. Wenn alles nach Plan läuft, ist sie bald auch Nationalratsabgeordnete. Im Interview spricht sie über den besten Job der Welt, Kapitalismuskritik in der SPÖ und den 12-Stunden-Tag. Wahrscheinlich wird Julia Herr nach den Wahlen ins Parlament einziehen. Sie kandidiert für die SPÖ auf dem siebten Platz der Bundesliste, ein fast sicheres Mandat. „Aber
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„Grenzen sind von Natur aus ungerecht“

In Zeiten wie diesen schwer vorstellbar: Aber Grenzen sind von Menschen gemacht. Und es gibt sie nicht schon immer. Doch woher kommen Grenzen? Wozu und vor allem wem dienen sie? Und wie kommen wir zurück zu einer Welt ohne Grenzen? mosaik hat im Rahmen der diesjährigen WIENWOCHE unter dem Motto „Über Grenzen, Schleichwege und Gemeingut“ die Grenzforscherin Bridget Anderson getroffen,
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