Category: Geschlechterpolitik

35 Jahre an.schläge: „Wir erleben die größte feministische Revolution aller Zeiten“

Das feministische Magazin an.schläge feiert seinen 35. Geburtstag und wir gratulieren herzlich! Im Geburtstags-Interview erzählen die an.schläge-Redakteurinnen Lea Susemichel und Brigitte Theißl, was sich in den dreieinhalb Jahrzehnten verändert hat, warum sie gerade eine Crowdfunding-Kampagne starten müssen und welche Herausforderung die schwarz-blaue Regierung für feministisches Publizieren bedeutet. mosaik: Ihr blickt dieser Tage auf 35 Jahre an.schläge zurück, am Samstag wird
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So wehrt sich die Migrant*innen-Organisation maiz gegen schwarz-blaue Kürzungen

Im Dezember 2017 wurde der Migrant*innenberatungsstelle maiz kurzfristig mitgeteilt, dass die jährliche Förderung durch das Frauenreferat des Landes Oberösterreich umgehend eingestellt wird. Nun wurde nochmals nachgelegt: Ende Februar wurde maiz auch die Förderung des Gesundheitsressorts für ihre Arbeit mit Sexarbeiter*innen zu hundert Prozent gestrichen. Was jahrzehntelang erkämpft wurde, soll im Kahlschlag innerhalb kürzester Zeit vernichtet werden. Doch maiz und vernetzte
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Nein, die Forderungen des Frauenvolksbegehrens sind nicht utopisch

Einige prominente Frauen wollen das Frauenvolksbegehren nicht unterstützen, weil die Forderungen unrealistisch und „utopisch“ wären. Dabei ist das Gegenteil der Fall, meint Natascha Strobl. Im Prinzip geht es beim Frauenvolksbegehren um zwei sehr simple Dinge. Erstens: Frauen sollen in keinem Bereich der Gesellschaft diskriminiert werden, weil sie Kinder bekommen (könnten). Und zweitens: Frauen sollten vor Gewalt und Herabwürdigung geschützt werden. Schwangerschaft
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Frauen* an die Tasten! Die mosaik-Frauenwoche 2018

Jedes Jahr schreiben in der Woche rund um den internationalen Frauenkampftag nur Frauen auf mosaik. Auch 2018 ist das noch nötig, um die Realitäten des Patriarchats in Medien und Politik sichtbar zu machen. Medien sind Teil der gesellschaftlichen Verhältnisse. Und die sind immer noch patriarchal geprägt. Große Zeitungen, Magazine und Fernsehsender werden immer noch mehrheitlich von Männern geleitet. Besonders prestigereiche
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