Tag Archives: Peter Pilz

Warum Peter Pilz kein Opfer einer Rufmordkampagne ist

Die erste öffentlichkeitswirksame Handlung der Partei „Liste Peter Pilz“ ist die Diffamierung des Betroffenenschutzes im Gleichbehandlungsgesetz. Warum es diesen zu verteidigen gilt und warum Peter Pilz keineswegs Opfer einer Rufmordkampagne wurde, erklärt Marion Stoeger. Seitdem in den Medien über Vorwürfe der sexuellen Belästigung zweier Frauen berichtet wurde, wiederholen sowohl Peter Pilz als auch sein Leibanwalt, der zukünftige Nationalratsabgeordnete Alfred Noll,
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Was Sie schon immer über die Gleichbehandlungs-Anwaltschaft wissen wollten, aber Peter Pilz nicht zu fragen wagten

Durch Peter Pilz ist sie seit Tagen Thema, und doch versteht offenbar kaum jemand, was sie eigentlich macht: Die Gleichbehandlungsanwaltschaft. Der Rechtsanwalt Georg Bürstmayr erklärt, worum es in einem „Verfahren“ mit der Gleichbehandlungsanwaltschaft eigentlich geht. Die Gleichbehandlungsanwaltschaft steht im Mittelpunkt der Debatte, weil sich sich die ehemalige Mitarbeiterin von Peter Pilz mit Vorwürfen der sexuellen Belästigung an diese Stelle gewandt
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Täter, Opfer, Held? Gedanken zum Rücktritt von Peter Pilz

Peter Pilz tritt zurück, nachdem Vorwürfe der sexuellen Belästigung bekannt wurden. Nun tobt die Schlacht in Sozialen Medien und Foren: Pilz-Fans sehen ihren Helden als Opfer (wahlweise) der Frauen, der Grünen oder der „Political Correctness“. Natascha Strobl mit ersten Gedanken zur Causa Pilz. 1. Sexualisierte Übergriffe sind keine Einzelfälle Mittlerweile müsste es eigentlich allen klar sein: Sexualisierte Übergriffe sind keine Einzelfälle
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Peter Pilz: Die Heimat, die er meint

In „Heimat Österreich. Ein Aufruf zur Selbstverteidigung“ wird die politische Vision hinter der „Liste Pilz“ dargelegt. Schon vorab gab es viel Kritik daran. mosaik-Redakteur Benjamin Opratko hat das neue Buch von Peter Pilz gelesen und sich selbst eine Meinung gebildet. Schon im Juli kritisierten Mosaik-Kollege Martin Konecny und ich Pilz dafür, dass er sich die Argumente rassistischer „IslamkritikerInnen“ zu eigen
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