Tag Archives: Wohnungspolitik

Auf Wohnungssuche in Wien: Wer es schwerer hat und warum

Wien wächst. Jährlich ziehen im Schnitt 90.000 neue Menschen in die Stadt. Sie alle müssen sich zunächst mal auf Wohnungssuche begeben. Hohe Preise und Diskriminierung sind dabei für viele Menschen ein großes Hindernis. Die städtische Wohnungspolitik, für die Wien lange berühmt war, schafft heute nicht genügend Abhilfe mehr, schreibt Mara Verlič. Fehlende Leistbarkeit und Diskriminierung bedrohen die Zugänglichkeit des Wohnens
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Urbanize-Festival: „Wien könnte die Welthauptstadt des guten Lebens werden“

Zum zehnten Mal findet ab heute das urbanize-Festival in Wien statt. Jahr für Jahr geht es um die urbane Gesellschaft, die Wohnungsfrage und das Recht auf Stadt. Heuer steht der Stadtteil Favoriten im Fokus. Mosaik-Redakteur Moritz Ablinger hat die beiden VeranstalterInnen Christoph Laimer und Elke Rauth vom Verein dérive zum Interview getroffen. Ein Gespräch über den Mut zur Enteignung, die
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Airbnb: Mietpreistreiber und willkommene Finanzierungshilfe

Für die massiv steigenden Mieten in Wien wird oftmals auch die Onlineplattform Airbnb verantwortlich gemacht. Die Initiative „Zwangsräumungen verhindern!“  zeichnet ein differenziertes Bild: Ja, Airbnb trägt zu steigenden Mieten bei, kann aber auch individuelle Bewältigungsstrategie sein. Airbnb ist wohl das „größte Hotel der Welt“. Zunehmend ist es auch das unbeliebteste Hotel, sowohl bei Stadtverwaltungen als auch bei wohnungspolitischen Bewegungen. Einerseits
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Der Gemeindebau – ein Ort für ein Leben

Groß war der Jubel, als die Wiener Sozialdemokratie bei der Klubklausur in Rust verkündete, künftig wieder Gemeindewohnungen bauen zu wollen. Angesichts der Wohnungsnot in Wien eine mehr als dringende Maßnahme. Doch was bedeutet das eigentlich, Leben im Gemeindebau? Michael Bonvalot über rote Fahnen, die Hausmeisterin von Stiege 33 und Augen, so blau wie ein Stadlauer Ziegelteich. Ein Bild habe ich
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