Der Quirinalsvertrag zwischen Frankreich und Italien ist ein Indiz für das wankende Machtgefüge in der Eurozone, schreibt Thanos Liapas. Am 26. November unterschrieben der französische Präsident Emmanuel Macron und der italienische Premierminister Mario Draghi den Quirinalsvertrag in Rom. Die Vereinbarung ist der Höhepunkt jahrelanger Verhandlungen. Die Schwerpunkte liegen in der Stärkung der Europäischen Union, außenpolitische Vorhaben, Wirtschaft, Umwelt, Sicherheit und
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