Ein Mittschnitt der digitalen Diskussionsreihe der Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung vom 13. Mai 2020. In der globalen Berichterstattung wurde zu Beginn von Corona angenommen, dass autoritäre Regierungen im Zuge der Pandemie in die Krise geraten würden. Die Annahme war: Populisten würden ‚demaskiert‘ und autoritäre Regierungen delegitimiert werden. Diese These diskutierten Caronlina Vestena (Universität Duisburg-Essen/Universität Kassel) und Wolfram Schaffar (Universität Tübingen)
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