Tag Archives: Antifaschismus

Was hinter den „Grauen Wölfen“ von Favoriten steckt

Gestern Nacht griffen türkische Rechtsextreme eine Frauenkundgebung am Reumannplatz in Wien-Favoriten an. Regelmäßig schüchtern die ultra-nationalistischen „Grauen Wölfe“ Minderheiten ein. Wie die selbsternannten „Wächter von Favoriten“ organisiert sind und warum türkischer Faschismus für in Österreich geborene Jugendliche überhaupt attraktiv ist, erklärt Sozialwissenschafterin Zeynep Arslan. Der Lärm der Polizeihubschrauber war gestern bis spät in die Nacht zu hören. Lange kehrte keine
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Acht Dinge, die du jetzt gegen Schwarz-Blau tun kannst

Aktiv werden statt verzweifeln: Das kann jeder und jede einzelne tun, um dem Rechtsrutsch etwas entgegenzusetzen. Jetzt ist sie fix, die schwarz-blaue Bundesregierung. Wenn wir sie nicht stoppen, dann regieren Kurz und Strache die nächsten fünf Jahre unser Land. Es ist zum Verzweifeln – aber Mosaik hilft dir, damit umzugehen. Hier sind acht Dinge, die du ab heute gegen Schwarz-Blau
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Aktive Erinnerungspolitik braucht Gedenkdienste

Während rechtsextreme Tendenzen zunehmen, kürzt Österreich das Geld für den Gedenkdienst – zuletzt 2016 mit dem novellierten Freiwilligengesetz. Anlässlich des 8. Mai berichten Nikolina Franjkic und Jutta Fuchshuber vom Verein Gedenkdienst über die Notwendigkeit aktiver Erinnerungspolitik und die prekäre Fördersituation.  Wenn eine FPÖ-nahe rechtsextreme Zeitschrift ehemalige Mauthausen-Häftlinge als „Massenmörder“ oder „Landplage“ bezeichnet und ein Welser Rechtsanwalt die Existenz von Gaskammern im
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Wie wir Identitären die Öffentlichkeit streitig machen können

Der Aktionismus der rechtsextremen Identitären in Österreich verdichtet sich zunehmend. Diese Gruppe weiß, wie sie Aufmerksamkeit bekommt und es in die Schlagzeilen schafft. Was können AntifaschistInnen, was kann die nicht organisierte Zivilgesellschaft und was können JournalistInnen angesichts dieser Ereignisse tun? Kathrin Glösel versucht, Antworten zu geben und zu zeigen, welche Handlungen entbehrlich sind, weil sie den Identitären in die Hände spielen. Waren
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