Posts byTeresa Petrik

Streiks, Nachbarschaftshilfe, freiwillige Quarantäne: Solidarität in Zeiten von Corona

Corona setzt den Alltag außer Kraft. Doch während Schulen, Unis und Lokale schließen, müssen viele Menschen weiter in die Arbeit gehen, trotz Ansteckungsgefahr. Es zeigt sich eine Welt, die den Profit über die Gesundheit der Einzelnen stellt. Dagegen braucht es Solidarität und linke Perspektiven, schreiben Teresa Petrik und Camilo Molina. Schulen geschlossen, Veranstaltungen abgesagt, das soziale Leben auf „ein absolutes
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Angst vor der Entschleunigung: Corona und der kaputte Uni-Betrieb

Der Corona-Virus hat auch die Universitäten im Griff. Alle Lehrveranstaltungen sind zumindest bis Anfang April abgesagt. Viele Studierende ärgern sich, dabei hat die Maßnahme auch gute Seiten: Sie hebelt den neoliberalen Uni-Betrieb zumindest kurzfristig aus, schreibt Teresa Petrik. Den Ärger versteht sie dennoch. Mittwochvormittag auf der Wiener Universitätsstraße. Das sonst so lebendige Uni-Viertel in der Innenstadt ist ausgestorben. Nur vereinzelt
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Unter Palmen: „Politisch haben wir uns zwischen die Stühle gesetzt“

Im Sommer 2016 erschien die erste Ausgabe von „UNTER PALMEN“. Seither sind fünf weitere Ausgaben erschienen, einen Podcast und einen erfolgreichen Telegram-Newsletter gibt es außerdem. Im Interview mit Teresa Perik spricht Redakteur Levin Weiher über die Anfänge als autonome Gruppe, die Unterschiede zu anderen linken Zeitungen und Leser*innen, die nicht studieren. Mosaik: Es gibt sehr viele linke Zeitschriften. Alleine in
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Regierungsprogramm: Grüner Anstrich für’s türkise „Weiter so“

In der Klimapolitik setzt das türkis-grüne Regierungsprogramm erste Schritte, die leider viel zu wenig sind. In anderen Schlüsselbereichen geht der türkis-blaue Kurs weiter, analysieren Martin Konecny, Lukas Oberndorfer, Benjamin Opratko, Teresa Petrik, Melanie Pichler, Valentin Schwarz und Franziska Wallner. „Null Prozent Chance auf eine Koalition mit der ÖVP“ sah Werner Kogler noch im Juli. Ein halbes Jahr später präsentiert er mit
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Die zehn absurdesten Polit-Ereignisse der österreichischen 2010er Jahre

Geilomobil, Frank Stronach und blaue Lady: Die 2010er hatten viel Bizarres zu bieten. Teresa Petrik mit einem etwas anderen Rückblick auf die verrücktesten –  vielleicht schon verdrängten – Ereignisse des Jahrzehnts. Wir schreiben das Jahr 2010: In Österreich regiert die große Koalition unter Werner Faymann und Josef Pröll. Die Politik diskutiert über die Wirtschaftskrise, streitet über die verstaatlichte Pleitebank Hypo
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DAÖ: So lacht das Internet über die FPÖ-Abspaltung

Drei Wiener Gemeinderäte der FPÖ spalten sich ab. Sie gründen DAÖ, Die Allianz für Österreich – und das Internet explodiert. Gelacht wird über den Parteinamen, das Logo, das (potenzielle) Personal und vieles mehr. Teresa Petrik und Valentin Schwarz haben sich für euch auf die Suche nach den besten Schmähs gemacht. Karl Baron, Dietrich Kops und Klaus Handler: Diese klingenden Namen
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Amazon: Die Packerl der Einen sind die Ausbeutung der Anderen

Die Weihnachtszeit beginnt und damit auch die umsatzstärkste Saison im Handel. Der zunehmende Onlinehandel, allen voran das Unternehmen Amazon, wird immer mehr zum Garant der Weihnachtsfreude. Dabei sind die Arbeitsbedingungen katastrophal. Doch immer mehr ArbeiterInnen wehren sich. Ein Film zeigt ihre Kämpfe. Die Weihnachtszeit beginnt und damit auch der Zeitraum, der im Handel für ordentliche Gewinne sorgt. Nicht umsonst läutet
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Equal Pay Day: Warum der Gender Pay Gap nur ein Teil des Problems ist

Alle Jahre wieder: Mehrere Monate vor Jahresende ist mit dem Equal Pay Day jener Tag erreicht, ab dem Frauen gratis arbeiten würden, hätten sie bis dahin den gleichen Lohn wie Männer erhalten. In Österreich fällt der Tag heuer auf den 21. Oktober. Dass Frauen weniger als Männer verdienen, ist keine Neuigkeit. Dass sich daran nichts ändert, liegt auch daran, dass
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