Im Gedenkjahr 2018 steht die KZ-Gedenkstätte Mauthausen im Blickfeld der nationalen und internationalen Öffentlichkeit. Schwarz-Blau will sie als Teil einer „neuen Gedenkkultur“ inszenieren. Was das bedeutet, machen Direktorin Barbara Glück und Staatssekretärin Karoline Edtstadler deutlich: Kritische Bezüge von der NS-Vergangenheit zur politischen Gegenwart sollen unter allen Umständen unterbunden werden. Ein Kommentar von Rudolf Paula. Als Direktorin der Gedenkstätte Mauthausen fungiert
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