Nach zwölf Tagen Aufstand hat die ecuadorianische Regierung am Abend des 13. Oktober eingelenkt. Sie hat ein Dekret zurückgezogen, das auf Verlangen des Internationalen Währungsfonds die Treibstoffpreise liberalisieren sollte. Angeführt wurden die Proteste in Ecuador von der indigenen Bewegung. Ihr geht es um viel mehr, berichtet Miriam Lang aus Quito. Die Übereinstimmung der Zahlen ist frappierend: Einen Kredit von vier Milliarden
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