Eine Buchpräsentation, eine Vernissage, ein Konzert oder eine dieser langweiligen Firmenpartys. Den meisten von uns ist schon mal von einem dieser schwarzgekleideten jungen Menschen ein labriges Brötchen oder ein Glas Wein angeboten worden. Viele haben sie auch schon mal nach einem zweiten Glas gefragt. Beim nächsten Mal fragen wir vielleicht besser (auch) nach den Arbeitsverhältnissen, in denen die Catering-Arbeiter_innen stecken. Rund 80 Prozent der Studierenden arbeiten neben dem Studium, die meisten von ihnen tun dies, um sich finanziell über Wasser halten zu können. Die Wenigsten finden sich in diesen Jobs selbst oder sehen ihre Tätigkeit als Initiationsritus ins Arbeitsleben. Auf die überwiegende Mehrheit von ihnen warten ausbeuterische, prekäre Arbeitsverhältnisse ohne fachlichen Bezug zum Studium. Mit Catering-Jobs, vermittelt von Leiharbeitsfirmen, haben viele Studierende schlechte Erfahrungen gemacht. Eine von ihnen ist Ronja Wendl (Name der Redaktion bekannt, zum Schutz der Arbeitnehmerin geändert, Anm.)*. Sie sprach mit mosaik-Redakteurinnen Lucia Grabetz und Hanna Lichtenberger über Arbeitszeit, und -bedingungen und Probleme von Catering-MitarbeiterInnen.

Hanna Lichtenberger: Wie bist Du zum Catering gekommen? Wie lange hast Du in dem Bereich gearbeitet?

Ronja Wendl: Ich habe schon einiges an Erfahrung, was Nebenjobs betrifft, gesammelt. Dazu gehören auch diverse Catering-Jobs bei unterschiedlichen Firmen. Ein roter Faden zieht sich durch diese Erlebnisse: Die Bedingungen, unter denen ich diese Erfahrungen gesammelt habe, waren allesamt ausbeuterisch. Gerade dieser Sektor ist im Wachsen, immer mehr Unternehmen lagern die Versorgung aus und der Geschäftszweig boomt – leider auch auf Kosten von Angestellten. In diesem Bereich verdient man zwischen 8,50 und 10,00 Euro pro Stunde und erhält kaum oder wenig Trinkgeld. Außerdem gehört zu den Tätigkeiten auch das Auf- und Abbauen der notwendigen Gerätschaften, des Geschirres und Ähnlichem, solche Arbeiten sind oft unbezahlt. Von den Kund*innen und Gästen wird das alles kaum wahrgenommen, meist werden sie als lächelnde Gesichter hinter der Theke wahrgenommen. Was sich sonst noch hinter ihr abspielt, bleibt oft unsichtbar. Beim Ausschenken hab ich mir oft gedacht: “Auf die Ausbeutung, Prost!”.

Lucia Grabetz: Die Catering-Unternehmen sparen bei den Personalkosten, also bei den Löhnen, wo sie können. Gibt es noch andere Bereiche, in denen Einsparungen zu Lasten der Qualität passieren?

Ronja: Ja, etwa im Bereich der hygienischen Standards, die werden selten eingehalten. Oft gibt es nur ein Messer, mit dem alles geschnitten wird und Handschuhe sind nur da, „damit es sauber aussieht“. Es gibt keine Zeit, sie regelmäßig zu wechseln – mit den Handschuhen, mit denen Essen geschnitten wird, wird auch mit Geld und Kisten hantiert. Kassieren, Wischen, Leberkäse schneiden – das alles machen wir mit den gleichen Handschuhen. Zeit, sich regelmäßig die Hände zu waschen, gibt es auch nicht. Das ist aber auch nicht wichtig, denn kontrolliert wird das ohnehin nicht. Ab und zu verletzen sich Angestellte. Zeit, sich sonderlich darum zu kümmern, gibt es sowieso nicht, also werden schnell mal Handschuhe übergezogen, damit nicht allzu viel Blut ins Essen tropft. Halbleere Flaschen werden nicht entsorgt, sondern gemischt.

Hanna: Was passiert, wenn mal ein Fehler gemacht wird?

Ronja: Fällt etwa eine Semmel zu Boden, kostet das die Angestellten schon mal einen Euro. Das wirkt zum vorher angesprochenen Problem zurück. Die Semmel wird deshalb von den Mitarbeiter*innen zurückgelegt und später wieder verwendet. Denn bei dem schlechten Stundenlohn, fällt ein Euro pro Semmel schon ins Gewicht.

Lucia: Wie gestaltet sich die Arbeitszeit? Du hast angesprochen, dass Vieles unbezahlt funktionieren muss.

Ronja: Oft muss man schon eine Stunde vor Dienstbeginn anwesend sein. Diese wird natürlich nicht bezahlt. Muss die Kassa nach einer Veranstaltung abgerechnet werden, läuft das so ab: Gezählt wird bis 22:20, die Chefin sagt dann: „Wir checken dich mit 22:00 aus.“ Muss nach der Abrechnung etwas korrigiert werden, was ein bis zwei weitere Stunden dauern kann, wird auch diese Zeit nicht vergolten. Dauert ein Dienst unter der Woche bis spät in die Nacht, muss die Heimfahrt mit dem Taxi – falls öffentliche Verbindungen sehr schlecht oder nicht mehr vorhanden sind – aus eigener Tasche bezahlt werden.

Hanna: Welche Möglichkeiten, sich zu wehren haben Catering-ArbeiterInnen?

Ronja: Etwas dagegen zu sagen, funktioniert nicht wirklich, denn dann ist man den nächsten Dienst los. Dienste werden via Gruppennachrichten auf WhatsApp, per SMS oder Facebook vergeben. Man schreibt dann zurück und je nach dem, ob  es denn Chef*nnen passt oder nicht, bekommt die Person einen Auftrag. Das läuft alles sehr informell ab, dadurch ist es auch sehr einfach, unbequeme Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen, die um ihre Rechte wissen, “loszuwerden”. Die Arbeit ist körperlich anstrengend, oft mit Verletzungen verbunden und schlecht bezahlt. Aber viele Menschen sind von ihr abhängig. Das macht es schwierig, sich gegen diese Verhältnisse zu wehren: Wer Angst hat, seine oder ihre Miete im Folgemonat nicht mehr bezahlen zu können, kann sich nicht einfach „etwas Anderes“ suchen. Die Annahme, dass in solchen Fällen mit Arbeitgebern verhandelt werden soll, ist eine illusorische. Arbeitnehmer*innen finden sich in einer ungleich schwächeren Verhandlungsposition wieder: Sie sind nicht organisiert, haben bloß Personalbögen ausgefüllt und keine fixen Arbeitszeiten. Wer aufmüpfig wird, bekommt einfach keine neuen Dienste zugeteilt. Kritik kann schnell existenzbedrohend werden.

Lucia: Warum ist sind die ArbeitnehmerInnen in dieser Branche so schlecht organisiert? Gibt es Kontakte zur Gewerkschaft oder zur Arbeiterkammer?

Ronja: Nein, Kontakte zur Gewerkschaft gibt es nicht. Ein Problem ist sicher, dass man die Kolleg*nnen nicht so gut kennt. Teams werden immer neu gemischt, es gibt keine “Stammkolleg*nnen”. Auch die Fluktuation ist sehr groß. Dadurch kennen wenige ihre Rechte und die Organisierung ist schwierig. Wir sind auch nie am gleichen Ort, weshalb die Gewerkschaft nicht einfach so vorbei kommen kann – aber auch Versuche hab ich noch nie erlebt.

Hanna: Wie in anderen prekären Arbeitsverhältnissen ist es auch hier so, dass im Falle des Ausfalles wegen Krankheit keine Entlohnung passiert, richtig? Welche Probleme tauchen da auf?

Ronja: Es kann nicht sein, dass im vermeintlich reichen Österreich Menschen Vollzeit arbeiten, aber in Krankheitsfällen von Existenzängsten geplagt werden.

Es sind nicht „nur Student*innen“, die diese Arbeit verrichten: Viele sind älter und haben Familien. Dass sie ‚weniger qualifiziert‘ sind als andere, macht ihre Arbeitskraft und Zeit nicht weniger wertvoll. Es darf nicht sein, dass Menschen sich körperlich auslaugen und ausgebeutet werden, nur um dann zu hören, dass sie doch studieren hätten sollen (abgesehen davon, dass auch Akademiker*innen oft prekär angestellt sind). Doch selbst wenn es hauptsächlich Student*innen wären, macht es die Sache nicht besser. Die Annahme, unterbezahlt und unter schlechten Bedingungen arbeiten zu müssen, nur weil es ein Job ist, der während der Ausbildung gemacht wird, ist falsch. Ausbeuterische Verhältnisse werden nicht besser, wenn man sie zeitlich begrenzt, der ‚Initiationsritus Studijob‘ soll nicht dankbar machen für etwas weniger prekäre Anstellungen in der Zukunft.

Lucia: Kommen Sexismus und sexualisierte Übergriffe von Gästen gegen Frauen* im Catering-Bereich oft vor? Ist das ein Thema?

Ronja: Sexuelle Übergriffe oder sexualisierte Sprüche gibt es, sie passieren oft. Vor allem, wenn schon Alkohol getrunken worden ist. Meist sind Frauen damit konfrontiert. Wenn sexistische Sprüche von Kunden kommen, ist die offizielle Position dazu, dass wir nichts sagen sollen. Wenn sich Frauen wehren oder das thematisieren, wird das als nervig und hysterisch abgetan. Das sei “nicht kundengerecht.” Wenn ein Kunde körperlich übergriffig wird, dann sollen wir versuchen, uns möglichst ruhig und ohne Aufsehen an die Securities wenden. Dann wird die Person von der Lokalität verwiesen. Das wird aber im Falle grober körperlicher Übergriffe gemacht, “Grapschen” fällt da leider nicht darunter. Das wird erst zum Problem, wenn es andere Kundinnen und Kunden mitbekommen, wenn es heimlich passiert, ist es nicht passiert. Wer das artikuliert, ist hysterisch. Wir sind in vielen solcher Fälle auf uns alleine gestellt.

Hanna: Welche anderen Praktiken der Ausbeutung gibt es noch?

Ronja: Ein anderes wichtiges Problem ist die sogenannte “Mankohaftung”. Eigentlich ist die Mankohaftung – also die Haftung von Arbeitnehmer*innen für Verluste – nur in bestimmten Zusammenhängen legal. So muss leichte bzw. grobe Fahrlässigkeit des oder der Arbeitnehmer*in vonseiten des Arbeitgebers nachgewiesen werden, ebenso, dass niemand anderer Zugang zum verantwortlichen Bereich hatte. Außerdem muss für Kassenmanko oder den Ersatz von Inventurabgängen eine Risikoprämie geleistet werden. Das alles passiert bei bestimmten Unternehmen allerdings nicht: Die Risikoprämie gibt es nicht und fehlt etwas in der Kassa, wird das einfach vom Trinkgeld aller an einer Station Arbeitenden abgezogen.

Besonders perfide sind die Summen, die abgezogen werden: Fehlt etwa ein Liter Cola, wird nicht der Einkaufspreis abgezogen, sondern der Verkaufspreis. So kostet ein fehlender Liter schnell mal um die acht Euro. Angestellte bezahlen also den Preis, in den ihre Arbeitsleistung schon miteinberechnet worden wäre. Dadurch bleibt in der Regel immer weniger Trinkgeld übrig. Im schlimmsten Fall muss aus eigener Tasche für ein Minus nachgeschossen werden – Einwände werden mit „Du bist ja kein Anwalt“ quittiert.

Catering ist eine Arbeit, die gebraucht wird. Niemand will auf Hochzeiten oder Konzerten den Campingkocher auspacken – es wird Zeit, das zu würdigen. Nicht mit einigen Cent mehr Trinkgeld, sondern fairen Arbeitsbedingungen, die nicht auf von Existenzsorgen bestimmter Selbstausbeutung beruhen.

Ronja Wendl studiert Politikwissenschaft und Germanistik und ist aktiv in der Refugee-Solidaritätsbewegung. Sie hat drei Jahre Arbeitserfahrung im Catering-Bereich.

Hanna Lichtenberger ist mosaik-Redakteurin und aktiv in der Offensive gegen Rechts Burgenland.

Lucia Grabetz ist Teil des Vorsitzteams der Bundesvertretung, aktiv in der Offensive gegen Rechts und mosaik-Redakteurin

Nach der Beantwortung der Parlamentarischen Anfrage durch die Familienministerin vor ein paar Tagen ist klar geworden: das Recht auf Mobilität für Studierende will die Regierung nicht finanzieren, für die Rettung von Banken ist aber genug Geld verfügbar. 

Im Arbeitsprogramm der aktuellen Bundesregierung wurde 2013 beschlossen, man wolle sich um die „Sicherstellung der Mobilität” (Arbeitsprogramm der Bundesregierung 2013-2018) kümmern. Dazu gehört – so das Regierungsprogramm – auch die Ausweitung des Jugendtickets für den öffentlichen Verkehr für alle Jugendlichen in schulischer oder schulähnlicher Ausbildung. Explizit vorgesehen ist auch die Erweiterung des „tarifliche[n] Angebot[es] im öffentlichen Verkehr“ für Studierende. Finanziert werden sollte diese Ausweitung aus dem Familienlastenausgleichsfonds (FLAF), weshalb die Umsetzung in den Bereich des Familienministeriums fällt.

Besagter Budgettopf wird durch 4,5 Prozent der Bruttolohnsumme von Arbeitnehmer_innen finanziert und durch Arbeitgeber_innen automatisch ans Finanzamt überwiesen. Selbstständige finanzieren den FLAF bisher nicht mit, haben aber Anspruch auf daraus finanzierte Zahlungen, etwa auf die Familienbeihilfe. Die Forderung der Sozialistischen Jugend und des Verbandes Sozialistischer Student_innen nach einem österreichweit gültigen, ganzjährigen Jugendticket um 60 Euro für alle steht schon lange auf der politischen Agenda – und das keineswegs unbegründet. Eine Studie des Instituts für Höhere Studien (IHS) im Auftrag der Österreichischen Hochschüler_innenschaft hat gezeigt, dass sich 20 Prozent der Studierenden die Kosten für öffentliche Verkehrsmittel nicht selbst leisten können. So wird selbst der Familienbesuch zur großen finanziellen Belastung. Die große Nachfrage nach bereits bestehenden, weniger umfassenden Jugendtickets, verdeutlicht dies ebenfalls.

Am 21. Jänner 2015 haben einige Kolleg_innen aus der SPÖ-Parlamentsfraktion gemeinsam eine Parlamentarische Anfrage an die zuständige Familienministerin Sophie Karmasin gestellt. Sie fragen die Ministerin darin, wann mit der Umsetzung des Jugendtickets zu rechnen sei und was bereits getan wurde, um das Jugendticket für alle Jugendlichen in Ausbildung schnellstmöglich umzusetzen. Vor wenigen Tagen ist nun die Anfragebeantwortung durch Karmasin übermittelt worden. Das Schreiben macht deutlich, dass es in dieser Legislaturperiode aus Kostengründen nicht mehr zu einer Ausweitung der Anspruchsberechtigten kommen wird. Konkret argumentiert die Familienministerin: „[…] Mittel für neuerliche Leistungsausweitungen sind im Hinblick auf die bekannt straffen Vorgaben des BMF zum Budgetvollzug der nächsten Jahre nicht zu erwarten; allein die angestrebte Leistungsausweitung auf Studierende im Alter bis 24 Jahre würde aber bereits jährliche Mehrkosten von geschätzt 150 Mio. € verursachen.“

Die Ankündigung, das österreichweit geltende Jugendticket für Studierende nicht umzusetzen, steht zum einen im Widerspruch mit den Ankündigungen des Minister-Vorgängers und Vizekanzlers Reinhold Mitterlehner. Zum anderen verweist die Absage an die Förderung der Mobilität von Studierenden auf ein grundlegendes Problem aller „Verhandlungserfolge“ der SPÖ im aktuellen Regierungsprogramm. Auf der Seite 99 des Arbeitsprogrammes der Bundesregierung steht: „Sämtliche im Regierungsprogramm vorgesehenen Maßnahmen – sofern sie zu Mehrausgaben bzw. Mindereinnahmen führen bzw. in den Ausgabenobergrenzen des Bundesfinanzrahmens keine Deckung finden – stehen unter Finanzierungsvorbehalt“. Das heißt, dass die Umsetzung jeder im Regierungsprogramm verhandelten Reform, die dem Staat direkt oder indirekt Geld kostet, nur dann erfolgt, wenn der vom Finanzministerium gesteckte Budgetrahmen eines Ministeriums dies zulässt. Die Konsequenzen dieses Absatzes sind weitreichend und im Hinblick auf die fehlende Gegenfinanzierung der Steuerreform verheerend. Die politische Entscheidung, wofür Geld ausgegeben wird und wofür nicht, darf nicht alleine von der neoliberalen Haushaltspolitik des Finanzministers getroffen werden.

Kein Einzelfall, sondern Kürzungspolitik

Das Ticket für alle Jugendlichen in schulischer oder schulähnlicher Ausbildung ist eine zentrale Forderung zur Umsetzung des Rechts auf Mobilität junger Erwachsener, unabhängig von Vermögen und Einkommen der Eltern. 3,6 Milliarden Euro wurden bisher von der Republik zur Rettung der Hypo ausgegeben. Im Vergleich zu den Summen, die das Hypodesaster letztendlich ausmachen wird, erscheinen die genannten 150 Millionen Euro für die Ausweitung des Tickets für Studierende bis 24 Jahren geradezu lächerlich. Das vorzeitige Ableben der Förderung der Mobilität von jungen Erwachsenen zeigt aber auch, welche Konsequenzen die fehlende Gegenfinanzierung der Steuerreform haben wird. Weil auf vermögenbezogene Steuern weitgehend verzichtet wurde, wird die Debatte um weitere Sparpakete zur Erreichung der engen Budgetziele, die der Fiskalpakt vorgibt, spätestens 2016 nach in Kraft treten der Steuerreform erneut aufflammen.

Dies wird den schnellen Tod für viele wichtige, wenn auch nicht ambitionierte, Reformvorhaben im Arbeitsprogramm der Bundesregierung bedeuten und vielleicht sogar zu weiteren Kürzungen im Bildungs-, Jugend- und Sozialbereich führen. Die SPÖ muss dafür sorgen, dass wichtige jugendpolitische Forderungen wie das Jugendticket rasch umgesetzt werden. Fehlende Finanzierung kann, in Anbetracht der unangetasteten Vermögensreserven der Reichen, kein Argument sein.

Daniela Holzinger ist Politikwissenschafterin und seit 2013 SPÖ-Abgeordnete zum Nationalrat und stellvertretende Bezirksvorsitzende der SPÖ Vöcklabruck in Oberösterreich.

Lucia Grabetz studiert Französisch und Deutsch auf Lehramt an der Universität Wien. Sie ist Spitzenkandidatin des Verbandes Sozialistischer Student_innen in Österreich für die ÖH-Wahlen 2015. Außerdem ist sie Sozialreferentin an der ÖH Bundesvertretung.

 
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