Verkehrsblockaden, Demos und Medienarbeit reichen nicht für eine erfolgreiche Klimabewegung, meint Johanna Schellhagen. Die Dokumentarfilmerin („Die Angst wegschmeissen“, „Luft zum Atmen“) möchte deswegen mit ihrem neuen Film „Der laute Frühling“ eine Blindstelle der Klimabewegung füllen: die Rolle der Arbeiter*innenklasse. Ein Interview von mosaik-Redakteur Benjamin Herr. mosaik: Wie sehr wird man mit Geld überhäuft, wenn man einen kapitalismuskritischen Klimafilm macht? Johanna
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