Posts byFlora Petrik

Flora Petrik: Wir wollen die Linke ins Parlament bringen

Mehr als ein Jahr ist vergangen, seit die Jugendorganisation der Grünen aus der Partei ausgeschlossen wurde. Jetzt hat Flora Petrik ein neues Kapitel aufgeschlagen: Die Jungen Grünen haben sich als „Junge Linke“ neu gegründet, Flora Petrik ist ihre erste Bundessprecherin. Die Ziele der neuen Jugendorganisation sind hoch gesteckt. Wir haben nachgefragt, wie sie erreicht werden sollen. Die letzten eineinhalb Jahre waren
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Schwarz-Blau spaltet unsere Schulen: Wie die geplanten Deutschklassen Integration verhindern

Sie kürzen Millionen bei der Integration und segregieren Kinder in der Schule, anstatt sie gemeinsam lernen zu lassen. ÖVP und FPÖ fahren einen Kurs der aktiven Desintegration. Dabei helfen die geplanten Deutschklassen Schüler*innen noch nicht einmal, besser Deutsch zu lernen, meint Flora Petrik. Die schwarz-blaue Regierung will sogenannte „Deutschförderklassen“ in Österreichs Schulen. Kinder mit wenig Deutschkenntnissen sollen von jenen ferngehalten,
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„Wir wollen über KPÖ und Junge Grüne hinausgehen“

Wie läuft die Zusammenarbeit bei KPÖ PLUS? Warum gerade diese Schwerpunkte? Und welche Pläne gibt es für die Zeit nach der Wahl? Darüber hat Ramin Taghian mit Mirko Messner und Flora Petrik gesprochen. In fast jedem europäischen Land sitzt eine Linkspartei im Parlament – außer in Österreich. KPÖ PLUS, der Zusammenschluss von KPÖ und ehemaligen Jungen Grünen, will diese Lücke
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Flora Petrik: „Eine Partei, die Kritik als Bedrohung auffasst, ist in einer Krise“

Der Streit zwischen den Jungen Grünen und der Parteispitze wird offen auf Facebook ausgetragen. Spitzen der Grünen richten dabei ihrer Jugendorganisation aus, sie sei wie Sebastian Kurz und stellt ihr ein Ultimatum, das de facto dem Ausschluss gleich kommt. mosaik-Redakteurin Hanna Lichtenberger sprach mit Flora Petrik, Bundessprecherin der Jungen Grünen, über den Konflikt zwischen GRAS und Grünen Studierenden, dem Verhältnis zwischen
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Wer früher für Dollfuß war, wählt Khol in diesem Jahr

Der Bundespräsidentschaftskandidat der ÖVP gilt als einer der Chef-Ideologen der ÖVP, der nun als Ersatz für Erwin Pröll herhalten muss. Wofür Andreas Khol steht ist schnell gesagt: erzkonservative Positionen und ein Hang zur Verschleierung des Faschistischen im Austrofaschismus. Flora Petrik und Hanna Lichtenberger nehmen den 12. Februar und das Gedenken an die KämpferInnen des Februars 1934 zum Anlass, um Andreas
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