Posts byCamilo Molina

Streiks, Nachbarschaftshilfe, freiwillige Quarantäne: Solidarität in Zeiten von Corona

Corona setzt den Alltag außer Kraft. Doch während Schulen, Unis und Lokale schließen, müssen viele Menschen weiter in die Arbeit gehen, trotz Ansteckungsgefahr. Es zeigt sich eine Welt, die den Profit über die Gesundheit der Einzelnen stellt. Dagegen braucht es Solidarität und linke Perspektiven, schreiben Teresa Petrik und Camilo Molina. Schulen geschlossen, Veranstaltungen abgesagt, das soziale Leben auf „ein absolutes
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„Wir treten an!“ – Das war die Gründungskonferenz von LINKS

Der Name ist Programm: „LINKS“. So heißt das neue Wiener Wahlprojekt. Schon im Dezember hatte die Gruppe klargestellt, was sie will: „Wien 2020 – wir treten an!“. Mit der Gründungskonferenz am vergangenen Wochenende fand der organisatorische Auftakt statt – und die erste Feuerprobe. Sonja Luksik, Camilo Molina und Franziska Wallner waren dabei und haben ihre Eindrücke festgehalten. Über 600 Menschen
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Solidarische Stadt: Was Wien gegen das Töten im Mittelmeer tun kann

Wien soll eine solidarische Stadt werden. Das zumindest verlangt der Wiener Ableger der Aktion Seebrücke – und appelliert dafür an die Stadtregierung. Zwei Initiatorinnen der Initiative im Gespräch über Beispiele in Deutschland, sancuary cities in den USA und Hoffnung in WIen. Indem die Staaten ihre BürgerInnen zwingen, Flüchtlingsboote im Mittelmeer sinken zu lassen oder libyschen Menschenhändlern auszuliefern, ist ein neues
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Das erste Jahr: Eine Zwischenbilanz des Widerstands gegen Schwarz-Blau

Auch wenn Schwarz-Blau noch fest im Sattel sitzt, gab es 2018 vielfältigen Widerstand gegen die Regierung. Valentin Schwarz und Camilo Molina wagen eine Zwischenbilanz. Nach gut einem Jahr ist Schwarz-Blau mindestens so beliebt wie zu Amtsantritt. Doch Widerstand gab es vom ersten Tag an, an unterschiedlichen Orten und zu unterschiedlichen Themen. Unser Rückblick erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern geht
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Fünf Gründe, warum Italien Europas Zukunft ist (wenn wir nichts dagegen tun)

Ein kaputtes Parteiensystem, eine versagende Staatselite und ein Volk, das sich von seiner Politik abwendet. Was als „italienische Krankheit“ gilt, ist in Wirklichkeit nur die Zuspitzung einer Entwicklung, die sich überall in der Europäischen Union vollzieht. mosaik-Redakteur Camilo Molina hat fünf Aspekte zusammengetragen, die Italiens Misere erklären. Sie zeigen, dass in Italien nur am deutlichsten zu Tage tritt, was im
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Mehr als Studiengebühren: Das bedeutet Schwarz-Blau für Studierende

Zugangsbeschränkungen, weniger Prüfungsantritte, mehr Stress pro Semester. Warum Studieren bald ganz anders ausschauen könnte und was Uni-Protest in der aktuellen politischen Situation erreichen könnte, haben Camilo Molina und Hannah Spannring herausgefunden. Am 14. Dezember 2017 wurde bekannt, dass ÖVP und FPÖ allgemeine Studiengebühren einführen wollen. Noch am selben Abend protestierten hunderte Student_innen vor dem Parlament gegen die Pläne der Regierung.
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