Gestern, Sonntag, besuchte Bundeskanzler Sebastian Kurz im Zuge seiner Israel-Reise die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Geplant war auch ein Gespräch mit den österreichischen Gedenkdienstleistenden in Israel. Diese hatten jedoch geschlossen ihre Teilnahme abgesagt. Der angekündigte Protest zeigte Wirkung, ein Sprecher der österreichischen Bundesregierung nahm Kontakt mit dem Verein Gedenkdienst auf und kündigte eine finanzielle Absicherung der Arbeit an. Anders als „Der Standard“
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