Posts byAlexandra Strickner

„Wir können CETA noch verhindern“

Morgen, Mittwoch, wird das österreichische Parlament das Handels- und Investitionsabkommen absegnen. ÖVP, FPÖ und Neos werden für CETA stimmen. Ist der Kampf damit endgültig verloren? Darüber haben wir mit Alexandra Strickner von ATTAC Österreich, Éva Dessewffy von der Arbeiterkammer Wien und Franziskus Forster von der Österreichischen Bergbauernvereinigung – Via Campesina Austria gesprochen. mosaik: Gegen das Handels- und Investitionsabkommen zwischen Kanada
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WTO-Konferenz: So machen die Konzerne ihre Regeln zu Völkerrecht

Heute geht in Buenos Aires die 11. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation WTO zu Ende. Ihr Ziel ist es, neoliberale Politik und Sonderrechte für Konzerne in völkerrechtlichen Verträgen festzuschreiben, beschreibt Alexandra Strickner. Unter dem Deckmantel von Handelsabkommen werden in Buenos Aires viele Dinge verhandelt, die eigentlich nichts mit dem Handel von Gütern zu tun haben. Zum Beispiel Datenschutz, öffentliche Dienstleistungen, Rechte an
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Anders handeln heißt anders wirtschaften! Für eine gerechte EU-Handelspolitik

Mit der Ansage „TTIP und CETA stoppen“ geht es für die Widerstandsbewegung diesseits und jenseits des Atlantiks um viel! Es geht um die Frage, welche Handels- und Investitionspolitik wir im 21. Jahrhundert vorantreiben wollen. Wie sieht eine gerechte Welthandelsordnung und -politik aus? Diese Frage diskutierten Anfang letzter Woche mehr als 150 BetriebsrätInnen und „TTIP Stoppen“-AktivistInnen im Rahmen einer von Attac, Gewerkschaften,
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Gutes Leben für alle – eine brauchbare Utopie?

Ende Februar fand an der WU in Wien der Kongress „Gutes Leben für alle“ statt. Das Interesse an der Veranstaltung – mehr als 700 Menschen nahmen teil, fast 500 verfolgten die Diskussion per Livestream – war überwältigend. Aber was ist dieses „Gute Leben für alle“? Was fasziniert an dieser konkreten Utopie? Alexandra Strickner und Andreas Novy gehen diesen Fragen nach.  Der
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