Österreich verdiente an den Griechenlandkrediten hunderte Millionen Euro, wurde kürzlich berichtet. Doch den Gläubigerstaaten geht es nicht um Zinsgewinne, sondern die Rettung ihrer eigenen Banken. Die wahre Krise bleibt ungelöst – solange Griechenlands Schulden nicht verringert werden. Ins Sommerloch platzte eine Meldung, die die seit Jahren schwelende Debatte über Gut und Böse im europäischen Staatsschuldendrama wieder auf einen Siedepunkt erhitzte.
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