Category: Verteilungsfragen

Zu Ostern vertreiben die Wiener Linien die BettlerInnen

In der Karwoche mobilisieren die Wiener Linien mit einer „Aktion Scharf“ gegen BettlerInnen. Vor allem die vielen TouristInnen sollen die Armut in der „lebenswertesten Stadt der Welt“ nicht sehen. Annika Rauchberger erklärt, wie die Kontrollen funktionieren und wie die Betroffenen unterstützt werden können. „Die Stadt gehört dir“, der Slogan der Wiener Linien, gilt nicht für alle NutzerInnen der öffentlichen Verkehrsmittel.
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8 Superreiche: Umverteilung reicht nicht

Acht Männer besitzen $426 Milliarden US Dollar – und damit so viel wie die Hälfte der Weltbevölkerung. Das ist Irrsinn, klar – aber es reicht nicht aus, den Reichtum anders zu verteilen. Würde man diese 426 Milliarden gleichmäßig auf 7 Milliarden Menschen aufteilen, würde jeder und jede etwa 60 Dollar erhalten. Das mag hierzulande ein nettes Geschenk sein und mancherorts
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Warum wir alle weniger arbeiten sollten

In Österreich leisten besonders viele Menschen Überstunden, gleichzeitig ist die Arbeitslosigkeit so hoch wie zuletzt 1945. Umso paradoxer erscheint es da, dass UnternehmerInnen die Arbeitszeit verlängern oder weiter flexibilisieren wollen. Viel eher müsste es darum gehen, Arbeit anders zu organisieren und in einem ersten wichtigen Schritt Arbeitszeit zu verkürzen. „Gib dir mehr Zeit für dich und mich“, fordert die österreichische
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„Was wir brauchen, ist Sozialneid!“

Bei ihren österreichweiten Aktionstagen vergangene Woche zeigte die neue linke Bewegung Aufbruch auf vielfältige Weisen die grundlegende Ungerechtigkeit des derzeitigen Wirtschaftssystems auf. Der Reichtum, der von der großen Mehrheit der Gesellschaft produziert wird, kommt nur einigen wenigen Reichen in Österreich zu Gute. Warum es wichtig ist, den Finger genau darauf zu legen, fragte mosaik Anna Svec, Sprecherin* von Aufbruch und
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