Heute wurden die Pläne des neuen Studienprogramms der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien bekannt. Die Eckpunkte sind: Reduktion von medienhistorischer und feministischer Lehre und Forschung sowie die ersatzlose Streichung der prozessorientierten Fachbereiche. Außerdem gibt es mehr quantitative Methodik bei gleichzeitiger Streichung von Übungen und Seminaren sowie mehr Frontal-Lehre in Vorlesungen. Warum das geschieht und welche Debatte es eigentlich bräuchte, erklärt
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