Die erste öffentlichkeitswirksame Handlung der Partei „Liste Peter Pilz“ ist die Diffamierung des Betroffenenschutzes im Gleichbehandlungsgesetz. Warum es diesen zu verteidigen gilt und warum Peter Pilz keineswegs Opfer einer Rufmordkampagne wurde, erklärt Marion Stoeger. Seitdem in den Medien über Vorwürfe der sexuellen Belästigung zweier Frauen berichtet wurde, wiederholen sowohl Peter Pilz als auch sein Leibanwalt, der zukünftige Nationalratsabgeordnete Alfred Noll,
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