Der deutsche Inlandsgeheimdienst mit dem leicht irreführenden Namen „Verfassungsschutz“ (VS) unterhält in seinen Beobachtungsobjekten ein mit Millionen Euro finanziertes System sogenannter Vertrauenleute. Bei diesen V-Männern und auch V-Frauen handelt es sich um Angehörige der beobachteten Szene, die für Geld Informationen liefern. Die Geschichte des V-Leute-Systems in Deutschland ist eine Geschichte von Skandalen, und das nicht erst seit Aufdeckung der NSU-Mordserie.
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