Clemens Bergers jüngster Roman „Im Jahr des Panda“ führt entlang dreier Handlungsstränge durch die Sphären des postmodernen Kapitalismus. Mosaik-Redakteur Martin Birkner hat mit ihm über Reservepandas, literarische Produktionsbedingungen und die „sozialpartnerschaftliche Ästhetik“ gesprochen. In deinem aktuellen Roman geht es um Pandas – und Geld. Was haben Pandas mit Geld zu tun? Die Pandas dieser Welt sind ausnahmslos Eigentum der Volksrepublik
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