Posts byBarbara Stefan

Vier Beispiele für medialen Sexismus und Rassismus bei Olympia

Menschen, die nicht weiß und männlich sind, müssen im Alltag so einiges über sich ergehen lassen. Insbesondere dann, wenn frau in der Öffentlichkeit steht, ist die Belastung besonders stark. Auch Athletinnen bei den Olympischen Spielen wurden zum Opfer von Alltagsrassismen und –sexismen, wie diese vier Beispiele zeigen. Barbara Stefan zieht eine alternative Bilanz zu den Spielen in Rio de Janeiro.
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Die Spiele der Reichen auf Kosten der Armen

Vertreibung, Korruption und Polizeigewalt: Das verbinden die meisten BewohnerInnen von Rio de Janeiro mit den Olympischen Spielen – und setzen sich gegen die zahlreichen Ungerechtigkeiten zur Wehr. Barbara Stefan wirft einen kritischen Blick auf Sport-Ereignis dieses Sommers. Aus Österreich treten 34 Frauen und 37 Männer bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro an. Wie die meisten TeilnehmerInnen und BesucherInnen
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Gewalt gegen Frauen: Ergebnis rechter Politik!

Gewalt gegen Frauen erscheint gegenwärtig in den Medien und der Politik ausschließlich als Problem von Migranten und Muslimen. Diese Darstellung ist falsch, hilft rechten Gruppen und verschleiert die Verantwortung rechtskonservativer Politik an Gewalt gegen Frauen. Sogar die linksliberale Zeitschrift Falter schmückte ihr Titelblatt mit stereotypen Bildern, um die Gewalt gegen Frauen in der Kölner Silvesternacht zu illustrieren. Doch mit einer
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Debatte II | Warum linker Populismus doch die Antwort ist

In seinem Artikel vom 19. Oktober 2015 auf mosaik-Blog lehnt Franz Parteder dezidiert einen linken Populismus als Antwort auf das Erstarken der Rechten ab. Er legt ihn als hochmütig gegenüber Menschen ohne akademischer Bildung aus und würde ihn durch „sinnvolle Arbeit an der Basis“ ersetzen, um gewünschtes Vertrauen und Zustimmung zu erlangen. Eine Antwort von Barbara Stefan.  Meine Replik kritisiert
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